Am 23.07.2011 fand in Dögnitz (bei Nepperwitz (bei Wurzen)) eine interessante Veranstaltung im Muldental statt: das 4h Moped Stoppelfeldrennen. Strecke, Fahrerfeld und Motorleistung (50 cm³) waren übersichtlich. Trotzdem gaben die Fahrer alles und boten den Zuschauern reichlich Action.
Das Melz Exdrähm: Eine Enduro-Herausforderung der besonderen Art.
Die Regeln:
Es gibt nur eine Runde!
es gibt nur eine Klasse!
nach 3 Stunden ist Schluss!
wer am schnellsten im Ziel ist, gewinnt.
Die Streckenlänge beträgt ca. 12 km und besteht im Prinzip nur aus Kies, Geröll, Felsen und künstlichen Hindernissen. Dazu gibt es “No Help” Passagen, in denen das Teamwork unter den Fahrern zählt, denn weder Zuschauer noch Helfer dürfen mit anpacken.
Im Teilnehmerfeld kämpften drei Fahrer um den begehrten Pokal, die den „Silbernen Stahlschuh“ schon erringen konnten. Ob aber der Österreicher Fritz Wallner, Krystof Stojanowsky aus Polen oder Lokalmatador Ronny Weis am Ende ganz oben auf dem Podest stehen wird, war schwer vorherzusagen.
Einfach machte es ihm vor allem die deutsche Konkurrenz nicht – ein Stechen musste sowohl über den 3. Platz als auch über den Tagessieg entscheiden.
Bereits der erste Lauf war von entscheidender Bedeutung: Ronny Weis holte sich den Sieg vor Erik Pudel, Andrey Kudriashow – beide zogen später ins Stechen um Platz 3 ein – und Marcel Helfer, der damit trotz ansonsten toller Leistung schon aus dem Kampf um die Pokale raus war.
Mit beeindruckender Tagesform wartete Mathias Bartz auf. Er flog förmlich von Sieg zu Sieg und wurde nur vom Russen Kudriashow bezwungen. In seinem letzten Lauf konnte der Wolfslaker Weis in der Startkurve aussen herum überholen – damit hatten bei 14 Zähler auf dem Konto.
Das Stechen um den 3. Platz gewann Kudriashow, der von Pudel über vier Runden unter Druck gesetzt wurde, aber am Ende vorn blieb. Im Duell um den «Silbernen Stahlschuh» machte es der Lokalmatador besser, und konnte nach gewonnenem Start den angreifenden Bartz hinter sich halten
Bei diesem Rundbild steht man auf dem Mount William, der mit 1.167 m über Normalnull höchste Berg des Grampian Nationalparks im südaustralischen Bundesstaat Victoria.
Auch hier wieder zum vergrößern. Das Originalbild besteht aus 12 Einzelbildern und deckt bei einer Gesamtauflösung von 80 Megapixeln einen Blickwinkel von 360° ab.
Heute möchte ich die neue Galerie “Panorama” einweihen. Diese wird in den nächsten Tagen mit einigen Aufnahmen gefüllt, die über die Zeit so entstanden sind.
Allerdings möchte ich gleich vorweg nehmen, dass es sich nicht um professionelle Aufnahmen handelt. Hierzu sollte unter anderem ein Panoramaadapter zum Einsatz kommen, mit dessen Hilfe die Kamera um ihren Dreh- bzw. Knotenpunkt (der Schnittpunkt zwischen der optischen Achse und der Hauptebene des Objektivs, fälschlicherweise auch oft Nodalpunkt genannt) gedreht werden kann. So können Parallaxefehler vermieden werden. Viele Stiching-Programme kommen zwar auch mit Bildern zurecht, die nicht unter Berücksichtigung des Drehpunktes aufgenommen wurden und zwar vor allem dann, wenn weit entfernte Motive aufgenommen wurden. Aber sobald sich im Übergangsbereich zwischen zwei Bildern sowohl nahe als auch entfernte Objekte befinden kommt es höchstwahrscheinlich zu Bildfehlern.
Da aber ein Panoramakopf viel Geld kostet, muss es vorerst ohne gehen. Die Bilder in der Panorama-Galerie sind deshalb auch alle freihand oder bestenfalls per Stativ mit normalem Kugelkopf aufgenommen worden.
So auch dieses. Es zeigt die Kata Tjuṯa (Olgas), den 30 km entfernten Uluṟu (Ayers Rock) und das viele Nichts dazwischen im australischen Northern Territory. Enstanden ist es aus 25 Einzelaufnahmen.
Und da man bei der Größe nichts erkennen kann, hier zum reinzoomen. Die volle Auflösung des Bildes beträgt 56032 x 4048 Pixel, das sind 226,82 MP.